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Ein Baum, ein Patchpanel und ein Microduct haben auf den ersten Blick wenig gemeinsam.
In der Dokumentation schon: Jedes Objekt muss eindeutig erkannt, gefunden und mit den richtigen Informationen verknüpft werden.
Digitale Kennzeichnungen gibt es viele. LineTrack ist deshalb bei uns kein einzelner Marker, sondern eine Familie für unterschiedliche Befestigungs- und Einsatzsituationen:
LineTrack S lässt sich kleben, verschrauben oder durch die obere Öffnung befestigen – etwa an kommunalen Objekten, Gehäusen oder Maschinen.
LineTrack P ergänzt ein Patchpanel um eine sichtbare Kennzeichnung oder einen QR-Code.
LineTrack U lässt sich per Kabelbinder anhängen.
LineTrack L und XL werden an Rohren, Microduct-Verbünden oder anderen geeigneten Komponenten befestigt.
Zur Lösung gehört mehr als Hardware. Die NexGenPro App kann jeder laden und das Objekt über NFC aufrufen. Fotos, Kommentare, Formulare, Checklisten und Dokumente werden direkt zugeordnet.
Auch Wartungen und Serviceeinsätze lassen sich direkt am LineTrack dokumentieren und dem jeweiligen Objekt eindeutig zuordnen. Über das Backend können Verantwortliche diese Vorgänge zentral planen, steuern, verwalten und jederzeit nachvollziehen.
Verwaltet werden die LineTracks im Cloud-Backend oder auf Wunsch über ein eigenes, in die Unternehmensumgebung integriertes Backend.
So entsteht ein durchgängiges System für Dokumentation, Wartung und Service – vom kommunalen Baumkataster über Gebäude und technische Anlagen bis zur Telekommunikationsinfrastruktur.
Wo wäre eine solche objektbezogene Dokumentation für Sie am wertvollsten: bei kommunalen Objekten, in Gebäuden, in der Industrie oder im Netzbetrieb?
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Die FRITZ!Box funktioniert auch lose auf einem Fachboden.
Übersichtlich wird der Technikraum dadurch allerdings nicht.
Gerät, Netzteil, Patchcords, Glasfaserkabel und Kabelüberlängen brauchen einen festen Platz – ohne Anschlüsse oder Funktionstasten zu verdecken und ohne den späteren Service unnötig zu erschweren.
Für unterschiedliche Einbausituationen hat BAS deshalb zwei Halterungen entwickelt:
Der 19-Zoll-Rack-Einschub nimmt die meisten AVM FRITZ!Box-Modelle auf einer Höheneinheit auf. Das Gerät wird über die Grundplatte und ein Spann- oder Klettband fixiert. Verbindungskabel lassen sich rechts oder links durch die Front führen und bleiben durch die Rangierführung auch beim Herausziehen des Einschubs in Position.
Die Wandhalterung schafft eine kompakte Alternative außerhalb des Racks. Rückseitige Öffnungen unterstützen die Abfuhr der Gerätewärme. Gleichzeitig entsteht Platz, um Kabelüberlängen und weiteres Zubehör geordnet hinter der FRITZ!Box unterzubringen.
Beide Varianten halten die Funktionstasten zugänglich und machen aus einer improvisierten Ablage einen definierten Montageplatz.
Was verursacht in Ihren Technikräumen häufiger unnötigen Aufwand: fehlender Platz, lose Kabelüberlängen oder ein schlechter Zugang beim Service?
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Acht ONTs, die zugehörigen Netzteile ...
Acht ONTs, die zugehörigen Netzteile und mehrere Leitungswege: In einem Gebäudeverteiler kann aus einer sauberen Installation schnell ein Suchbild werden.
Spätestens bei einer Erweiterung oder im Servicefall zeigt sich, ob aktive Netzwerktechnik nur untergebracht oder wirklich strukturiert wurde. Stromversorgung, Glasfaser und Kupfer müssen eindeutig geführt sein – und jedes Gerät muss erreichbar bleiben, ohne bestehende Anschlüsse unnötig zu beeinträchtigen.
Genau dafür ist die ONT Distribution Box (ODB-8) ausgelegt:
• Platz für bis zu acht ONTs oder Router
• integrierte Steckdosenleiste und Aufnahme der Netzteile
• getrennte Leitungswege für Energie- und Datenkabel
• schneller Zugriff für Austausch, Erweiterung und Wartung
Das kompakte Kunststoffgehäuse eignet sich unter anderem für FTTH-/FTTB-Netze, Mehrfamilienhäuser, Gebäudeverteiler sowie Technik- und Betriebsräume. Je nach Ausführung ist es in IP40 oder IP54 verfügbar und lässt sich mit weiteren Gehäusen anreihen.
Welche Aufgabe kostet Ihrem Montageteam im Gebäudeverteiler heute am meisten Zeit: Netzteile zuordnen, Kabel nachverfolgen oder Geräte austauschen?
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Der Glasfaseranschluss an der Wohnzimmerwand ...
Der entscheidende Weg dorthin beginnt draußen im Netz.
Unterwegs im Verteilnetz schützt die HomeRunPlus® Glasfasermuffe empfindliche Verbindungen und Faserreserven vor Feuchtigkeit, Schmutz und mechanischer Belastung.
Am Gebäude schafft der FLINC APL einen klaren Übergabepunkt: Hier endet die Infrastruktur des Netzbetreibers und die Verkabelung im Gebäude beginnt.
In der Wohnung oder Nutzungseinheit macht die FLINC GF-TA den Anschluss schließlich zugänglich – für das Endgerät oder die weitere Verkabelung im Innenraum.
Muffe, APL und GF-TA sind also nicht drei Varianten derselben Box. Sie sind drei aufeinanderfolgende Stationen auf dem Weg bis zum Anschluss.
Eine stabile Verbindung beginnt lange vor dem Router.
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Fertig produziert heißt noch lange nicht: am Ziel.
Denn zwischen dem Lager und dem späteren Einsatzort liegt ein entscheidender Teil jedes Infrastrukturprojekts: die Rollout-Logistik.
Sie sorgt dafür, dass ein fertig vorbereitetes System zum vereinbarten Zeitpunkt verladen wird, sicher seinen Bestimmungsort erreicht und dort genau an seinen vorgesehenen Platz kommt.
Unsere Fotos zeigen diesen Weg an einem konkreten Beispiel: Ein PoP verlässt das BAS-Lager, geht auf die Reise und wird am Standort mithilfe eines Krans aufgestellt.
Auf mehr als 75.000 m² Produktions- und Lagerfläche werden bei BAS Produkte und Systemlösungen nicht nur gefertigt und gelagert. Auch Vorbereitung, Transport und Anlieferung müssen zum Ablauf des jeweiligen Projekts passen – ob bei PoPs, MFGs oder TerraSecurePlus® Netzverteilern.
Gute Rollout-Logistik bleibt meistens unsichtbar. Auf diesen Fotos wird sie einmal sichtbar – vom Lager bis zum festen Platz am Standort.
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Technik für die Bahn muss vor allem ...
Auf der InnoTrans 2026 zeigen wir, wie wir genau diese Anforderungen in konkrete Schrank- und Systemlösungen übersetzen. Im Mittelpunkt stehen unter anderem unser Trafo Schrank sowie RC2-zertifizierte TerraSecurePlus Schränke für sichere technische Einhausungen im Bahn- und Infrastrukturbereich.
An unserem Eckstand stehen konkrete Anwendungen, technische Anforderungen und der direkte Austausch im Mittelpunkt.
Treffen Sie uns vom 22. bis 25. September 2026 in Berlin:
Halle 11.1, Stand 245